Der Präsident der Wiener Handelskammer, Walter Ruck, fordert die Bundesregierung auf, die Sperrregeln für den stationären Einzelhandel zu lockern

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Der Präsident der Wiener Handelskammer, Walter Ruck, fordert die Bundesregierung auf, die Sperrregeln für den stationären Einzelhandel zu lockern.

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich!

Der Kammerchef wollte keine Prognosen über die Höhe der erwarteten Verluste im diesjährigen Weihnachtsgeschäft abgeben. Dafür gibt es zu viele Unsicherheitsfaktoren. Auf jeden Fall appellierte er, sich beim Online-Einkauf auf regionale Plattformen anstatt auf internationale Unternehmen wie Amazon zu verlassen: “Dann bleibt das Geld in der Region. Dies würde die Unternehmer im Hinblick auf den Start des Weihnachtsgeschäfts unterstützen und Verkaufsabflüsse verhindern.” Die Richtung des Online-Großhandels, sagte Ruck am Donnerstag. Der Leiter der Kammer kann sich vorstellen, dass Unternehmen die zuvor online oder telefonisch bestellten Waren über Sammelboxen oder an einer Übergabestelle an ihre Kunden übergeben, ohne dass der Käufer die Geschäftsräume betreten muss. Warum sollte das, was für Lebensmittel funktioniert, nicht auch für Bücher, Kleidung oder Schuhe funktionieren? “ Sagt Ruck. Diese “Click-and-Collect” -Option ist derzeit in der Verordnung nicht zulässig. Dies sollte sich ändern, da “ich nicht verstehe, warum die Lieferung über eine Außenbox virologisch anders bewertet werden sollte als die Abholoption in das Catering-Gewerbe “. Gleichzeitig müssten natürlich auch die Ausreisebeschränkungen so angepasst werden, dass die Abholung für die Kunden von der Bestrafung befreit wäre. Eine solche Entspannung wäre “eine Möglichkeit für viele Einzelhändler, dem Weihnachtsgeschäft etwas wegzunehmen”, argumentierte der WKW-Präsident. Allein der Weihnachtsumsatz im stationären Einzelhandel in Wien belief sich laut Ruck im Jahr 2019 auf rund 335 Millionen Euro (Österreich insgesamt: 1,55 Milliarden Euro). Dies bedeutet einen Beitrag zum regionalen Bruttoprodukt von 389 Millionen Euro und sieht Arbeitsplätze in Wien in Höhe von 4.313 Vollzeitäquivalenten pro Jahr vor. Trotz des Ersatzes des Verkaufs während der Sperrung wären Einzelhändler in allen Branchen sehr daran interessiert, ihre Kunden zu bedienen – nicht zuletzt, um sie längerfristig zu halten, sagte Ruck: „Die Unternehmen sagen: Der Ersatz des Verkaufs ist großartig, aber unser Geschäft ist eigentlich das Serving Kunden, die nicht dort sitzen und finanziell unterstützt werden, und Ruck unterstützen auch den Vorschlag des Präsidenten der Österreichischen Handelskammer (WKÖ), Harald Mahrer, die Geschäfte an den verbleibenden Adventssonntagen nach der Sperrung öffnen zu dürfen. Natürlich würde dies keineswegs als “Vorurteil” für die “Einführung der Sonntagsöffnung durch die Hintertür” verstanden werden, sagte Ruck. Aber es könnte den regionalen Handel unterstützen und gleichzeitig die Kundenströme in CoV-Zeiten begradigen.

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The Vienna Chamber of Commerce President Walter Ruck calls on the federal government to loosen the lockdown rules for stationary retail.

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria!

The head of the chamber did not want to make any forecasts about the amount of the expected losses in this year’s Christmas business. There are too many factors of uncertainty for that. In any case, he appealed to rely on regional platforms instead of international corporations such as Amazon when shopping online: “Then the money will stay in the region. That would support the entrepreneurs with a view to the starting Christmas business and prevent sales outflows in the direction of online wholesaling, said Ruck on Thursday. The head of the chamber can imagine companies handing over the goods previously ordered online or by phone to their customers via collection boxes or at a transfer point without the buyer having to enter the business premises. Why shouldn’t that which works for food also work for books, clothes or shoes?” Says Ruck. This “click-and-collect” option is currently not permitted by the regulation. That should change, because “I don’t understand why the delivery via an outdoor box should be rated differently virologically than the pick-up option in the catering trade”.
At the same time, of course, the exit restrictions would also have to be adapted in such a way that collection would be exempt from punishment for customers. Such a relaxation would be “a way for many retailers to take something away from the Christmas business,” argued the WKW president. According to Ruck, Christmas sales in stationary retail in Vienna alone amounted to around 335 million euros in 2019 (Austria as a whole: 1.55 billion euros). That means a contribution to the gross regional product of 389 million euros and provides for jobs in Vienna amounting to 4,313 annual full-time equivalents. Despite sales replacement during the lockdown, retailers across all industries would be very interested in serving their customers – not least to retain them in the longer term, said Ruck: “The companies say: sales replacement is great, but our business is actually that Serving customers and not sitting there and receiving funding and Ruck also supports the proposal by the President of the Austrian Chamber of Commerce (WKÖ), Harald Mahrer, to be allowed to open the shops on the remaining Advent Sundays after the lockdown. Of course, this would by no means be understood as a “prejudice” for “introducing the Sunday opening through the back door”, said Ruck. But it could help regional trade and at the same time straighten customer flows in CoV times.

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