NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker sagte, es sei nicht zweckmäßig, Menschen mit Geschenken zum nächsten Massentest zu locken.

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NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker sagte, es sei nicht zweckmäßig, Menschen mit Geschenken zum nächsten Massentest zu locken.

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

Auf eine APA-Anfrage am Sonntagnachmittag hin teilte das Gesundheitsministerium mit, dass eine Belohnung von 50 Euro gemunkelt wurde. “Österreich” zitierte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit den Worten, dass sich Bewohner von Gebieten mit einer besonders hohen 7-Tage-Inzidenz bei den nächsten Massentests ab dem 8. Januar aus der Quarantäne “befreien” könnten. Kritik von NEOS Sie können eine Pandemie mit Zuckerbrot und Peitsche und eine Vermieterpolitik unter dem Motto “Böse Untertanen sollten bestraft werden, diejenigen, die gut belohnt werden” nicht unter Kontrolle bringen. Eine Pandemie erfordert einen gut durchdachten Plan und vor allem Kommunikation auf Augenhöhe “, konterte NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker. Es ist nicht zweckmäßig, Menschen mit Geschenken zum nächsten Massentest zu locken. Ziel muss es sein, die Bevölkerung dazu zu bringen, weniger Menschen zu treffen, Räume regelmäßig zu lüften, konsequent eine Maske zu tragen und Abstand zu halten. “Das kann man nicht erreichen, wenn man die Leute für einen kurzen Test nimmt”, sagte Loacker in einer Pressemitteilung. NEOS befürwortet eine Erweiterung des Testangebots in Unternehmen, bei Ärzten, in Apotheken und an zentralen Standorten – beispielsweise an Bahnhöfen, in Einkaufsstraßen oder auf Marktplätzen. In Wien nahmen etwas mehr als zehn Prozent am österreichweiten Massentest für eine von der Bundesregierung initiierte Infektion mit dem Coronavirus teil. In anderen Bundesländern sieht es in einigen Fällen nicht viel besser aus – in Burgenland und Kärnten betrug die Beteiligung inzwischen weniger als ein Fünftel der Gesamtbevölkerung. Medienberichten zufolge erwägt die Bundesregierung bei künftigen Massentests “Goodies”, um mehr Menschen auf die Teststraßen zu locken.

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NEOS health spokesman Gerald Loacker said it is not expedient to lure people to the next mass test with gifts.

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

In response to an APA request on Sunday afternoon, the Ministry of Health said that where a reward of 50 euros was rumored. “Austria” quoted Federal Chancellor Sebastian Kurz (ÖVP) as saying that in the next mass tests from January 8th, residents of areas with a particularly high 7-day incidence could “free themselves” from quarantine. Criticism from NEOS you can’t get a pandemic under control with carrot and stick and a landlord policy based on the motto ‘Evil subjects should be punished, those who are well rewarded’. A pandemic requires a well thought-out plan and, above all, communication at eye level, ”countered NEOS health spokesman Gerald Loacker. It is not expedient to lure people to the next mass test with gifts. The aim must be to get the population to meet fewer people, to ventilate rooms regularly, to consistently wear a mask and to keep their distance. “You can’t achieve that if you take people for a quick test,” said Loacker in a press release. NEOS advocates an expansion of the test offer in companies, at doctors, in pharmacies and at central locations – for example at train stations, in shopping streets or on marketplaces. In Vienna, just over ten percent took part in the Austria-wide mass test for an infection with the coronavirus initiated by the federal government. In other federal states it does not look much better in some cases – in Burgenland and Carinthia, participation was now less than a fifth of the total population. According to media reports, the federal government is considering “goodies” in future mass tests in order to lure more people into the test street.

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