Die Streitkräfte senken ihre Eignungskriterien und es wird nächstes Jahr beginnen:

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Die Streitkräfte senken ihre Eignungskriterien und es wird nächstes Jahr beginnen:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

Die Opposition wird heftig kritisiert: “Wir sind mehr als skeptisch, ob die Einführung von Teilfitness überhaupt verfassungsrechtlich zulässig ist”, sagte Neos-Verteidigungssprecher Douglas. Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts aus den 1980er Jahren sollten nur diejenigen förderfähig sein, die ein Minimum an körperlicher Anstrengung ausgesetzt sind. Für SPÖ-Verteidigungssprecher Robert Laimer ist der Plan ebenfalls “völlig ungeeignet und illegal”. Reinhard Bösch, FPÖ-Verteidigungssprecher und Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsausschusses, bewertete das vorgestellte Konzept als „reine Ablenkung vom Defizitbudget der Streitkräfte“. Die Fitnessschwelle wird gesenkt
Die Umsetzung erfolgt nun über interne Anweisungen – Grüne werden nicht mehr konsultiert. Die Streitkräfte senken ihre Eignungskriterien und es wird nächstes Jahr beginnen. Laut den ÖVP-Ministern Klaudia Tanner (links, Verteidigung) und Elisabeth Köstinger (öffentlicher Dienst) sollten pro Jahr bis zu 2.000 weitere junge Männer verfügbar sein, 1.200 für die Bundesherrscher und 800 für den öffentlichen Dienst. Dies wird durch interne Anweisungen und nicht durch Gesetz umgesetzt. Die Grünen hatten zuvor Kritik geübt, sind aber nicht mehr beteiligt. Offiziell ist jetzt von “neuer Eignung” die Rede; Es gibt keine Klassifizierung der “teilweisen Eignung”. Grundsätzlich bleiben die neun Kompetenzstufen erhalten, aber die Kriterien werden erweitert oder die Schulungsanforderungen geändert. Dies sollte bedeuten, dass ein schulterverletzter Athlet in Zukunft als fit eingestuft wird, erklärte Tanner. Anstatt ein Sturmgewehr zu benutzen, konnte er wegen seiner Verletzung auf Pfefferspray trainiert werden. Es wird für jeden Einzelnen entschieden, was er kann und was nicht, sagte Tanner. In Zukunft sollten nur diejenigen nicht geeignet sein, für die ein grundlegender Militärdienst physisch und psychisch nicht möglich ist. Sie wollen mit dem Geburtsjahr 2003 beginnen. Diejenigen, die dieses Jahr aufgrund der Koronakrise noch nicht vom Positionsausschuss getestet wurden, werden weiterhin nach dem alten Regime bewertet. Die neuen Kriterien sollten dann im März 2021 beginnen. Köstinger rechnete mit einer Erhöhung der Deckung für gemeinnützige Arbeit um fünf bis sechs Prozent. Die Umsetzung interner Regelungen ist bei ihr ebenfalls möglich. Ein entsprechender Verfassungsbericht liegt vor. Derzeit sind nur 66,5 Prozent der Männer, die dem Militärdienst unterliegen, dienstfähig. Während es 2015 17.000 Militärs gab, waren es im Vorjahr nur 16.000. 2015 gab es 16.200 Beamte und 2019 nur 13.400. Altersgruppen mit schwachen Geburten stellen eine zusätzliche Herausforderung dar. Tanner betonte, dass die Änderungen der Eignung im gemeinsamen Regierungsprogramm mit den Grünen vereinbart worden seien. Es gibt auch eine aufrechte Entschließung des Ministerrates vom Frühjahr.

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The armed forces are lowering their suitability criteria, and it will start next year:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

The opposition is heavily criticized: “We are more than skeptical whether the introduction of partial fitness is even constitutionally permitted,” said Neos defense spokesman Douglas. According to the ruling of the Administrative Court from the 1980s, only those who are required to take action should be eligible who can be subjected to a minimum of physical exertion. For SPÖ defense spokesman Robert Laimer, the plan is also “completely unsuitable and illegal”. Reinhard Bösch, FPÖ defense spokesman and chairman of the national defense committee, assessed the presented concept as a “pure diversion from the deficit budget of the armed forces”. The fitness threshold is lowered
Implementation now takes place via internal instructions – Greens are no longer consulted. The armed forces are lowering their suitability criteria, and it will start next year. According to ÖVP ministers Klaudia Tanner (left, defense) and Elisabeth Köstinger (civil service), up to 2,000 more young men should be available per year, 1,200 for the federal rulers and 800 for civil service. This is implemented by internal instructions and not by law. There had been criticism from the Greens beforehand, but they are no longer involved. Officially, there is now talk of “new suitability”; there is no classification of “partial suitability”. Basically, the nine proficiency levels remain, but the criteria are expanded or the training requirements changed. This should mean that a shoulder-injured athlete would be classified as fit in the future, Tanner explained. Instead of using an assault rifle, he could be trained on pepper spray because of his injury. It will be decided for each individual what he can and cannot do, said Tanner. In future, only those for whom basic military service is physically and psychologically not possible should not be suitable. They want to start with the year of birth 2003. Those who have not yet been tested by the position committee this year due to the corona crisis will still be assessed according to the old regime. The new criteria should then start in March 2021. Köstinger was expecting a five to six percent increase in coverage for community service. The implementation of internal regulations is also possible with her. A corresponding constitutional report is available. Currently, only 66.5 percent of men who are liable to military service are fit for service. While there were 17,000 military servants in 2015, the number in the previous year was only 16,000. There were 16,200 civil servants in 2015 and only 13,400 in 2019. Age groups with weak births present an additional challenge. Tanner emphasized that the changes in suitability in the joint government program had been agreed with the Greens. There is also an upright resolution of the Council of Ministers from the spring.

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