In der Wiener Landstraße gab es gestern einen antisemitischen Angriff auf einen Rabbiner.

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In der Wiener Landstraße gab es gestern einen antisemitischen Angriff auf einen Rabbiner.

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich!

In der Wiener Landstraße gab es gestern einen antisemitischen Angriff auf einen Rabbiner. Ein Angreifer bedrohte den Mann auf der Straße mit einem Messer und riss ihm die Kippah vom Kopf. Sie rief antisemitische Parolen. Der Angreifer floh daraufhin, berichtete die Polizei am Freitag. Niemand wurde verletzt. Der Mann war am Donnerstagnachmittag in einer Bushaltestelle, als plötzlich die unbekannte Frau auf ihn zukam und ihn antisemitisch beleidigte und bedrohte. Die Frau hielt ein Messer in der Hand, das sie aus ihrer Handtasche genommen hatte. Derzeit gibt es keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund, sagte das Innenministerium auf Antrag der APA. Derzeit werden Videoaufnahmen von öffentlichen Verkehrsmitteln in der Nähe des Vorfalls ausgewertet. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Freitagmorgen mit dem Präsidenten der israelitischen Gemeinschaft, Oskar Deutsch, über die Sicherheitslage der jüdischen Gemeinde in Wien gesprochen. Der gestrige Angriff auf einen Rabbiner zeigt uns, dass es auch in unserer Gesellschaft Antisemitismus gibt “, sagte Nehammer. Er wies darauf hin, dass die verstärkte Überwachung von Synagogen aufgrund von Erkenntnissen der Sicherheitspolizei bereits im Voraus angeordnet worden sei. Der Vorfall sei” völlig inakzeptabel ” , unerträglich, und wir werden alles tun, um die Verdächtigen schnell zu untersuchen “, kündigte Nehammer an. Deutsch beschrieb den Angriff als” beunruhigenden Vorfall “, der viele Menschen verunsicherte.” Aber die jüdische Gemeinde wird sich nicht einschüchtern lassen “, sagte er auf der Kurznachrichtendienst Twitter. Die Antisemitismus-Meldestelle der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) gab bekannt, dass die Frau „Alle Juden schlachten“ gerufen, den Rabbinerhut und die Kippa vom Kopf gerissen und getreten habe. Sie floh zu Fuß. Danach floh sie Beschreibung des Vorfalls bei der Polizei, die alarmierten Kräfte suchten sofort nach dem Flüchtling, der als 50-jährige Frau beschrieben wird, etwa 170 cm groß und in einem grauen Mantel. Die Fahndung wa s jedoch erfolglos. Der Mann sagte, er sei nicht verletzt, berichtete die Polizei am Freitag. Das Staatsamt für den Schutz der Verfassung und die Bekämpfung des Terrorismus übernahm die Untersuchung. IKG-Generalsekretär Benjamin Nägele erklärte, der Angriff auf eine Straßenbahnhaltestelle auf dem Rennweg habe gegen 16 Uhr stattgefunden. Zeugen sollten sich bei der Wiener Polizei melden.
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There was an anti-Semitic attack on a rabbi yesterday in Vienna-Landstrasse.

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria!

There was an anti-Semitic attack on a rabbi yesterday in Vienna-Landstrasse. An attacker threatened the man in the street with a knife and tore the kippah off his head. She shouted anti-Semitic slogans. The attacker then fled, the police reported on Friday. Nobody got hurt. The man was in a bus stop area on Thursday afternoon when suddenly the unknown woman came up to him and insulted and threatened him anti-Semitic. The woman was holding a knife that she had taken from her handbag. There is currently no evidence of an Islamist background, said the Interior Ministry on APA request. Video recordings of public transport in the vicinity of the incident are currently being evaluated, it said. Interior Minister Karl Nehammer (ÖVP) discussed the security situation for the Jewish community in Vienna with the President of the Israelite Community on Friday morning, Oskar Deutsch. Yesterday’s attack on a rabbi shows us that anti-Semitism also exists in our society,” said Nehammer. He pointed out that the increased surveillance of synagogues had already been ordered in advance on the basis of security police findings. The incident was “completely unacceptable, intolerable, and we will do everything we can to investigate the suspects quickly,” announced Nehammer. Deutsch described the attack as a “disturbing incident” that unsettled many people. “But the Jewish community will not be intimidated,” he said on the short message service Twitter. The anti-Semitism registration office of the Vienna Israelitische Kultusgemeinde (IKG) announced that the woman had shouted “Slaughter all Jews”, tore the rabbi hat and kippah off the head and kicked. She fled on foot. After this description of the incident to the police, the alarmed forces immediately searched for the fugitive, who is described as a 50-year-old woman, around 170 cm tall and wearing a gray coat. The manhunt was unsuccessful, however. The man said he was not injured, police reported on Friday. The State Office for the Protection of the Constitution and Combating Terrorism took over the investigation. IKG General Secretary Benjamin Nägele stated that the assault at a tram station on Rennweg occurred around 4 p.m. Witnesses should report to the Vienna police.

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