Welche Kontaktbeschränkungen gelten für die kommenden Feiertage? Verschärfung für Silvester geplant:

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Welche Kontaktbeschränkungen gelten für die kommenden Feiertage? Verschärfung für Silvester geplant:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) wollen am Freitagabend mit den Landesgouverneuren Einzelheiten besprechen. Danach sollte klar sein, welche Kontaktbeschränkungen für die kommenden Feiertage gelten. Die Regierung hatte tatsächlich eine großzügigere Regelung für die Feiertage angekündigt. Treffen mit bis zu zehn Personen aus einer beliebigen Anzahl von Haushalten sollten am 24., 25., 26. und 31. Dezember möglich sein. Dieses Versprechen wurde jedoch – wahrscheinlich aus guten Gründen – noch nicht in einem Verordnungstext berücksichtigt. Grundsätzlich gelten derzeit die Kontaktbeschränkungen, die bereits vor der harten Sperrung gelten: Besuche in Wohnungen anderer Personen sind zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr verboten. Tagsüber können sich sechs Erwachsene und sechs Kinder aus zwei Haushalten treffen. Angesichts der immer noch hohen Zahl von Infektionen will die Regierung offenbar Silvesterpartys ein Ende setzen. Die letzte Woche angekündigte Ausnahmeregel soll Berichten zufolge erneut verschärft werden. Am Freitagabend will die Regierung mit den Gouverneuren diskutieren, welche dieser Ausnahmen angesichts der hohen Zahl von Infektionen gerechtfertigt sind. Berichten zufolge sollte es an Silvester mehr Einschränkungen geben. Der Kanzler und der Vizekanzler möchten nach der Konferenz mit den Gouverneuren Einzelheiten bekannt geben. Es wurde tatsächlich erwartet, dass die oberste Regierung erst nächste Woche entscheiden würde, welche Maßnahmen an den Feiertagen angewendet werden sollten. Vor kurzem gab es eine Debatte darüber, ob Österreich seine harte Sperre zu früh beendet hat. Denn die Neuinfektionen sind seit dem Höhepunkt Mitte November zurückgegangen, aber immer noch höher als in Deutschland, wo bereits über eine weitere Verschärfung diskutiert wird und wahrscheinlich bald entschieden wird. Die französische Regierung hat bereits ab 20 Uhr eine Ausgangssperre verhängt. am Silvesterabend, wie Premierminister Jean Castex am Donnerstag bekannt gab. In einem Positionspapier am Dienstag forderten die Experten der Deutschen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, darunter der bekannte Virologe Christian Drosten, umfangreiche Geschäftsschließungen und eine Verlängerung der Schulferien. Kurz bezeichnete das Papier der deutschen Experten, die sich auch für Schulschließungen einsetzen, als “hilfreich für Österreich”. “Aus der Sicht dieser Gruppe von Wissenschaftlern war das, was wir getan haben, richtig”, sagte Kurz. Ein weiteres Thema steht am Abend auf der Tagesordnung der Gespräche mit den Gouverneuren: Wir wollen diskutieren, wie die derzeit laufenden Massentests fortgesetzt werden. Kurz hatte eine Entscheidung über den Termin für die zweite Runde dieser Woche bekannt gegeben. Die für die Umsetzung zuständigen Länder hatten vom 8. bis 10. Januar vorgeschlagen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hatte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch angedeutet, dass die Maßnahmen verschärft würden. Kurz hingegen hatte am Mittwoch angekündigt, dass er sich von einem deutschen Expertenpapier bestätigt fühle, das vom 14. Dezember bis 10. Januar in Deutschland auf strengen Sperrmaßnahmen besteht.

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Which contact restrictions apply on the coming holidays. Tightening planned for New Year’s Eve:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

Chancellor Sebastian Kurz (ÖVP) and Vice Chancellor Werner Kogler (Greens) want to discuss details with the state governors on Friday evening. After that, it should be clear which contact restrictions apply on the coming holidays. The government had actually announced a more generous regulation for the holidays. Meetings of up to ten people from any number of households should be possible on December 24, 25, 26 and 31. However, this promise has not yet been reflected in a regulation text – probably for good reasons. In principle, the contact restrictions that already apply before the hard lockdown currently apply: Visits to other people’s apartments are prohibited between 8 p.m. and 6 a.m. During the day, six adults plus six children from two households can meet. In view of the still high number of infections, the government apparently wants to put a stop to New Year’s Eve parties. The exception rule announced last week is reportedly to be tightened again. On Friday evening, the government wants to discuss with the state governors which of these exceptions are justifiable in view of the high number of infections. According to reports, there should be more restrictions on New Year’s Eve. The Chancellor and Vice Chancellor want to announce details after the conference with the governors. It was actually expected that the top government would not decide until next week which measures should apply on the holidays. Recently there was a debate about whether Austria ended its tough lockdown too early. Because the new infections have decreased since the peak in mid-November, but are still higher than in Germany, where further tightening is already being discussed and will probably be decided soon. The French government has already imposed a curfew from 8 p.m. on New Year’s Eve, as Prime Minister Jean Castex announced on Thursday. In a position paper on Tuesday, the experts at the German Academy of Sciences Leopoldina, including the prominent virologist Christian Drosten, called for extensive business closings and an extension of the school holidays. Kurz described the paper by the German experts, which also advocate school closings, as “helpful for Austria”. “From the perspective of this group of scientists, what we did was right,” said Kurz. Another topic is on the agenda of the talks with the governors in the evening: We want to discuss how the mass tests that are currently underway will continue. Kurz had announced a decision on the date for the second round this week. The countries responsible for implementation had proposed January 8th to 10th. Health Minister Rudolf Anschober (Greens) had hinted at a press conference on Wednesday that the measures would be tightened. Kurz, on the other hand, had announced on Wednesday that he felt confirmed by a German expert paper that insists on strict lockdown measures from December 14th to January 10th in Germany.

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