Wiener Angriff: Auch weibliche DNA auf Waffen:

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Wiener Angriff: Auch weibliche DNA auf Waffen:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

Die bei dem Angriff in Wien verwendeten Waffen haben nicht nur DNA-Spuren des Täters. Einem forensischen Bericht zufolge wurde die Waffe von einer Reihe von Personen gehalten, darunter zwei Frauen. Die beiden Männer wurden kurz vor Weihnachten in Gewahrsam genommen. Sie stehen unter starkem Verdacht, den Angreifer im Vorfeld des Angriffs unterstützt zu haben. Dem Bericht zufolge hatten die Waffen jedoch mindestens vier weitere Personen in der Hand – neben den beiden Frauen gab es auch zwei weitere Männer. Insgesamt wurden mindestens sieben verschiedene DNA-Spuren an den Waffen entdeckt. Laut “Krone” wurden bereits die genetischen Abdrücke von drei Personen auf der Kalaschnikow, der Pistole, der Machete und dem Dummy-Sprenggürtel vergeben. Es wurden DNA-Spuren des von der Polizei getöteten Angreifers gefunden – ebenso wie die eines 26-jährigen Österreichers mit afghanischen Wurzeln und eines bekannten Tschetschenen. Die Wiener Staatsanwaltschaft bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der „Kronen Zeitung“ an den ORF. Aber wir wissen noch nicht, wer die beiden Frauen sind. Nach Angaben der Ermittler ist es unwahrscheinlich, dass Frauen maßgeblich an dem Verbrechen beteiligt waren. Es wird angenommen, dass Frauen eine Rolle bei der Organisation der Waffen spielten. Die Polizei vergleicht nun die DNA-Spuren mit nationalen und internationalen Datenbanken. Bei dem Angriff in der Wiener Innenstadt am 2. November wurden vier Menschen getötet, bevor der Attentäter von der Polizei erschossen wurde. In derselben Nacht wurden 14 Personen des rund 20-jährigen Anhängers der radikalen islamischen Terroristenmiliz Islamic State (IS) festgenommen. Zehn von ihnen wurden anschließend inhaftiert. Drei dieser Männer wurden inzwischen freigelassen – einer von ihnen befindet sich derzeit aufgrund einer weiteren Verurteilung einer Terroristengruppe wieder im Gefängnis. In zwei Fällen sei das Wiener Oberlandesgericht gefolgt, weil sie “zu weit vom Verbrechen entfernt” seien, wie ein Sprecher des Gerichts sagte. Im dritten Fall ging die Wiener Staatsanwaltschaft nicht mehr von ausreichenden Haftgründen aus. Die Staatsanwaltschaft hat kürzlich fast zwei Dutzend Personen untersucht. Nach dem Angriff wurde auch eine Untersuchungskommission eingesetzt. Ein erster Bericht kurz vor Weihnachten enthüllte offensichtliche Auslassungen des Amtes für den Schutz der Verfassung im Umgang mit dem späteren Attentäter. Ingeborg Zerbes, Leiter der Untersuchungskommission, sagte, dass die einzelnen Abteilungen nicht optimal zusammengearbeitet hätten. Eine vom Wiener Landesamt zum Schutz der Verfassung und Terrorismusbekämpfung geplante Risikobewertung dauerte für den 20-Jährigen Monate. Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission sollte Ende Januar vorliegen.

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Vienna Attack: Also female DNA on weapons:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

The weapons used in the attack in Vienna not only have DNA traces of the perpetrator. According to a forensic report, the gun was held by a number of people, including two women. The two men were taken into custody shortly before Christmas. You are under strong suspicion of having supported the attacker in the run-up to the attack. According to the report, however, the weapons had at least four other people in their hands – in addition to the two women, there were also two other men. In total, at least seven different DNA traces were discovered on the weapons. According to “Krone”, the genetic prints of three people on the Kalashnikov, the handgun, the machete and the dummy explosive belt have already been assigned. DNA traces of the attacker killed by the police were found – as well as those of a 26-year-old Austrian with Afghan roots and a well-known Chechen. The public prosecutor’s office in Vienna confirmed a corresponding report from the “Kronen Zeitung” to ORF on Thursday. But we don’t yet know who the two women are. According to investigators, it is unlikely that women were significantly involved in the crime; it is assumed that women played a role in organizing the weapons. The police are now comparing the DNA traces with national and international databases. In the attack in downtown Vienna on November 2, four people were killed before the assassin was shot by the police. That same night, 14 people from around the 20-year-old supporter of the radical Islamic terrorist militia Islamic State (IS) were arrested. Ten of them were subsequently imprisoned. Three of these men have since been released – one of whom is currently back in prison on another terrorist group conviction. In two cases, the Vienna Higher Regional Court had followed suit because they were “too far away from the crime,” as a spokesman for the court said. In the third case, the Vienna Public Prosecutor’s Office no longer assumed that there were sufficient grounds for detention. The public prosecutor’s office recently investigated almost two dozen people. A commission of inquiry was also set up after the attack. A first report shortly before Christmas revealed blatant omissions on the part of the Office for the Protection of the Constitution in dealing with the later assassin. Ingeborg Zerbes, head of the investigative commission, said that the individual departments had not worked together optimally. A risk assessment planned by the Vienna State Office for the Protection of the Constitution and Combating Terrorism took months for the 20-year-old. The final report of the investigation commission should be available at the end of January.

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