Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) lehnte es ab, dem Bundesrat eine Blockadepolitik zu ermöglichen:

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Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) lehnte es ab, dem Bundesrat eine Blockadepolitik zu ermöglichen:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) lehnte es jedoch ab, dem Bundesrat eine „Blockadepolitik“ zu ermöglichen, indem er den vorzeitigen „freien Prozess“ ablehnte. Solche Aussagen sind falsch. Eine Lockdown-Erweiterung ist für ihn noch nicht festgelegt. Kurz vor dem Jahreswechsel wurde eine Gesetzesänderung zur Bewertung vorgelegt, die es den Menschen ermöglicht hätte, „frei“ zu sein. Am Sonntag kündigte die Opposition jedoch aus verschiedenen Gründen an, die Verabschiedung des Gesetzes im Bundesrat zu verweigern. Dies bedeutet, dass das Gesetz den Nationalrat verabschieden könnte, aber dank der knappen Mehrheit von SPÖ, FPÖ und NEOS (31:30) vom Bundesrat für rund zwei Monate auf Eis gelegt würde. Die Tatsache, dass die Sperrung nun bis zum 24. Januar andauert, ist für Ludwig noch nicht in Stein gemeißelt. Das Hauptkomitee im Nationalrat hat nun die Ausreisebeschränkung bis zum 14. Januar festgelegt, mehr ist rechtlich nicht möglich. Für eine weitere Erweiterung sind Beschlüsse erforderlich: “Es wird notwendig sein, die Entwicklung der Zahlen zu untersuchen. Er ist optimistisch, dass Wien zusammen mit dem Burgenland und vielleicht Niederösterreich an der CoV-Ampel auf Orange umgestellt wird.” sehr positive Entwicklung in der östlichen Region. Ich bin also gespannt, wie man dann eine Sperrung argumentiert. Er fügte hinzu, dass es keinen Sinn machen würde, dies Teilen des Landes aufzuerlegen. Er befürwortete immer Lösungen, die sich über die Grenzen der Bundesländer erstrecken. Und Natürlich müssen Sie sehr genau beobachten, wie Sie mit der neuen Mutation des Coronavirus umgehen, die “auch Österreich nicht verschonen wird”, sagte Ludwig. Auf der Videokonferenz mit Bund und Ländern am Montag, so Ludwig unter anderem unter anderem wurde die österreichweite Test- und Impfstrategie diskutiert. Es ist ihm wichtig, dass nicht nur die Bundesländer, sondern auch die Opposition und die Sozialpartner beteiligt sind, sagte Ludwig. Es ging auch um die Schaffung von regelmäßige Testoptionen außer den Massentests. Er fügte hinzu: “Wir machen das seit Dezember in Wien. Außerdem wurden die Tests bestimmter Berufsgruppen vereinbart und es wurde ein Konsens erzielt, dass kulturelle Veranstaltungen in Zukunft mit einem Test besucht werden könnten. Details liegen noch nicht vor Die offene Frage ist zum Beispiel, ob dies in den Betriebs- oder Hausregeln der jeweiligen Einrichtung festgelegt werden kann oder ob ein rechtlicher Rahmen dafür erforderlich ist, erklärte Ludwig: „Aber es ist natürlich der Bundesgesetzgeber und die Regierung Um einen entsprechenden Entwurf einzureichen, bestätigte Has. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag, dass es aufgrund des Widerstands der Opposition im Bundesrat keine vorzeitigen “freien Tests” der Sperrung geben wird. “Der Bundesrat ist Teil von Das Zweikammersystem der Bundesgesetzgebung “, sagte Ludwig.” Es ist sinnvoll “, die Opposition frühzeitig einzubeziehen, kritisierte er seiner Meinung nach die zu kurze Frist für die Überprüfung.” Dies hätte geklärt werden können vorhin. Während des „freien Tests“ aus der Sperrung mussten noch einige rechtliche und politische Fragen geklärt werden. Wien hatte daher in seiner Stellungnahme seine negative Meinung zum Ausdruck gebracht. Experten hatten das Projekt der Regierung ebenfalls kritisch gesehen.
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Mayor Michael Ludwig (SPÖ) refused to allow the Federal Council to pursue a blockade policy:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

Mayor Michael Ludwig (SPÖ), however, refused to allow the Federal Council to pursue a “blockade policy” by rejecting the premature “free trial”. Such statements are misplaced. A lockdown extension is not yet fixed for him. An amendment to the law, which would have made it possible for people to be “free”, was submitted for assessment shortly before the turn of the year. On Sunday, however, the opposition announced for various reasons that it would refuse to approve the law in the Bundesrat. This means that the bill could pass the National Council, but would be put on hold by the Federal Council for around two months thanks to the narrow majority of the SPÖ, FPÖ and NEOS (31:30). The fact that the lockdown will now last until January 24th is not yet set in stone for Ludwig. The main committee in the National Council has now fixed the exit restriction until January 14th, more is not legally possible. Resolutions are required for a further extension: “It will be necessary to look at how the numbers develop. He is optimistic that Vienna, together with Burgenland and perhaps Lower Austria, will be switched to orange at the CoV traffic light. “We have a very positive development in the eastern region. So I’m curious how one then argues a lockdown. He added that imposing this on parts of the country would not make sense. He was always in favor of solutions that stretch across federal state borders. And of course you will have to watch very closely how you deal with the new mutation of the coronavirus, which “even Austria will not spare,” said Ludwig. At the video conference with the federal and state governments on Monday, according to Ludwig, among other things, the Austria-wide test and vaccination strategy was discussed. It is important to him that not only the federal states, but also the opposition and the social partners are involved, said Ludwig. It was also about the creation of regular test options apart from the mass tests. He added: “We have been doing that in Vienna since December. In addition, the testing of certain professional groups had been agreed, and a consensus had been reached that cultural events could be attended in the future with a test. Details are not yet available. The open question, for example, is whether this can be stipulated in the operating or house rules of the respective facility or whether a legal framework is required for it, explained Ludwig: “But it is of course the federal legislature and the government to submit a corresponding draft Has. Health Minister Rudolf Anschober (Greens) confirmed on Monday that due to the resistance of the opposition in the Federal Council, there will be no early “free testing” from the lockdown. “The Federal Council is part of the two-chamber system of federal legislation,” said Ludwig. “It makes sense” to involve the opposition at an early stage, he criticized the, in his opinion, too short period for the review. “This could have been clarified earlier. During the “free test” from the lockdown, a number of legal and political questions still had to be clarified. Vienna had therefore expressed its negative opinion in its statement. Experts had also viewed the government’s project critically.

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