In Österreich könnte die Coronavirus-Ampel teilweise auf orange springen:

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In Österreich könnte die Coronavirus-Ampel teilweise auf orange springen:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.

In diesen Regionen liegt die absolute Zahl der Fälle seit einiger Zeit unter 100 von 100.000. Dies ist in Wien nicht der Fall, aber die Bundeshauptstadt unterschreitet diese Schwelle, wenn andere Faktoren wie die Anzahl der Tests, das Alter der Infizierten und dergleichen berücksichtigt werden, d. H. Mit der risikobereinigten Inzidenz. Die Ampel des Coronavirus könnte zum ersten Mal seit November eine andere Farbe als Rot anzeigen. In dem Arbeitsdokument für die Sitzung der Ampelkommission, das derzeit tagt, weisen sechs Bezirke mit einer vergleichsweise geringen Anzahl von Fällen darauf hin, dass Diskussionsbedarf besteht. Dazu gehören zwei prominente Fälle, Wien und Innsbruck. Die anderen Bezirke sind Krems, Horn, Korneuburg und Hollabrunn, jeweils in Niederösterreich. Was nicht sehr positiv ist: In fast allen Bundesländern steigt die Zahl der Infektionen im 14-Tage-Trend wieder an. Nur in Wien und der Steiermark gibt es einen Abwärtstrend, in Oberösterreich einen stagnierenden Trend. Am schlimmsten ist die Entwicklung in Salzburg, wo ein Anstieg von 29 Prozent zu verzeichnen ist. Auch in Wien ist die Zahl der positiven Fälle unter den Testpersonen mit nur 1,9 Prozent gering. Der österreichische Durchschnitt liegt bei 8,9 Prozent. Kärnten hat mit 31,1 Prozent den höchsten Wert. Es gibt auch große Unterschiede in der Anzahl der Tests. In Wien wurden knapp 5.900 von 100.000 Einwohnern getestet – ein Wert, dem nur Vorarlberg nahe kommt (4.845), in Kärnten sind es nicht einmal 700.

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Austria the Coronavirus traffic light could partly jump to orange:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.

In these regions the absolute number of cases has been below 100 out of 100,000 for some time. This is not the case in Vienna, but the federal capital comes below this threshold if other factors such as the number of tests, age of the infected and the like are included, i.e. with the risk-adjusted incidence. The coronavirus traffic light could display a color other than red for the first time since November. In the working document for the meeting of the traffic light commission that is currently in session, six districts with a comparatively low number of cases indicate that there is a need for discussion. These include two prominent cases, Vienna and Innsbruck. The other districts are Krems, Horn, Korneuburg and Hollabrunn, each in Lower Austria. Which is not very positive: the number of infections is increasing again in the 14-day trend in almost all federal states. Only in Vienna and Styria is there a downward trend, in Upper Austria a stagnating trend. The worst is the development in Salzburg, where an increase of 29 percent is noted. The number of positive cases among those tested is also low in Vienna, namely only 1.9 percent. The Austrian average is 8.9 percent. Carinthia has the highest value with 31.1 percent. There are also big differences in the number of tests. In Vienna just under 5,900 out of 100,000 inhabitants were tested – a value that only Vorarlberg comes close to (4,845), in Carinthia it is not even 700.

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