Aufgrund des starken Schneefalls sind 7.400 Haushalte ohne Strom.

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Aufgrund des starken Schneefalls sind 7.400 Haushalte ohne Strom.

Bericht: Muhammad Amir Siddique Österreich.

Nach Angaben des Landessturio Tirol kommt es auch auf den Autobahnen zu erheblichen Verzögerungen – beispielsweise auf der Inntalautobahn in Richtung Bregenz bei Jenbach und Innsbruck-Amras. Auf der Brennerautobahn in Richtung Innsbruck geht derzeit rund eine halbe Stunde Zeit verloren. Lech, Zürs, Warth und St. Christoph sind daher im Arlberg nicht zugänglich. Sölden ist ebenfalls abgeschnitten. Außerdem ist die Arlbergbahnstrecke für den Fernverkehr zwischen Innsbruck und Bludenz unterbrochen. Die Brennerbahnstrecke zwischen Innsbruck und dem Brennerpass ist auch für Nahverkehrszüge gesperrt. In Tirol wurden mehrere Straßen gesperrt, da derzeit viel Schnee liegt. Lech, Zürs, Warth und St. Christoph sind daher im Arlberg nicht zugänglich. Sölden ist derzeit ebenfalls abgeschnitten. Eine Entscheidung sollte am Nachmittag getroffen werden, hieß es. Die Autobahn Intntal zwischen Zirl-West und der Tankstelle Pettnau ist derzeit nach einem Unfall geschlossen – ein LKW-Anhänger liegt auf der anderen Straßenseite. Es gibt über zwei Kilometer Staus. Es ist nicht möglich, die B171 zu benutzen, da sich in diesem Bereich Bäume auf der Straße befinden. In Richtung Bregenz gibt es derzeit noch einige Lkw-Staus auf der rechten Spur zwischen Vomp und Wattens. Im Laufe des Vormittags kam es auch auf der Brennerautobahn zu Verzögerungen in beide Richtungen. Die B171 zwischen Imst und Roppen ist derzeit wegen umgestürzter Bäume geschlossen. Ausweichen ist über die A12 möglich. Die B182 zwischen Innsbruck-Süd und Schönberg ist derzeit ebenfalls gesperrt. Ausweichen ist über die A13 möglich. In der Region Imst und Roppen waren am Freitagmorgen nach wetterbedingten Problemen rund 200 Haushalte ohne Strom. Tinetz konnte den Schaden reparieren. Der Schienenverkehr wird auch durch die Schneemenge eingeschränkt. Die Arlberger Bahnstrecke zwischen Bludenz und Ötztal ist unterbrochen. Es gibt alternativ Busse. Die Brennerbahnstrecke zwischen Innsbruck und dem Brennerpass ist gesperrt – Ersatzbusse wurden eingerichtet. Die Stubai Valley Railway fährt derzeit wegen umgestürzter Bäume nur bis nach Kreith. Es gibt einen Ersatzschienendienst. Wie in Tirol ist die Situation in Vorarlberg immer noch angespannt. Laut dem Vorarlberger Landesstudio hat die Rettungs- und Feuerwehrzentrale seit 20 Uhr fast 60 Missionen aufgezeichnet. Vor allem gebogene Bäume mussten von Straßen geräumt werden und müssen dies auch weiterhin tun. Tausende Haushalte in der Region Höchst waren vorübergehend ohne Strom. Nach Angaben der illwerke vkw sind mehrere Erdschlüsse aufgetreten. Durch das Umschalten des Mittelspannungsnetzes könnten einzelne Bereiche wieder mit Strom versorgt werden. Betroffen waren rund 7.400 Verbindungen in den Gemeinden Höchst, Gaißau und Fußach. Der Schneefall hatte mehrere Erdschlüsse im 110-kV-Netz verursacht. Infolgedessen wurden die beiden Leitungen zum Umspannwerk Höchst automatisch vom Netz getrennt. Aufgrund der Erdschlüsse wurden beide Leitungen zum Umspannwerk Höchst automatisch vom Netz getrennt. Durch die Umschaltung im Mittelspannungsnetz konnten einzelne Bereiche schnell wieder mit Strom versorgt werden, und zwar gegen 20.20 Uhr. Alle Kunden hatten wieder Strom. Betroffen waren rund 7.400 Verbindungen in den Gemeinden Höchst, Gaißau und Fußach. Die Feuerwehren sind aufgrund des starken Schneefalls ständig im Einsatz. Seit Donnerstagabend gab es rund 60 Missionen, hauptsächlich wegen verbogener Bäume und festsitzender Fahrzeuge. An vielen Orten in Vorarlberg blieben Autos im Schnee stecken. Auch hier waren und sind die Feuerwehren im ständigen Einsatz.
In Vorarlberg wurden über Nacht weitere 50 bis 60 Zentimeter Neuschnee im ganzen Land und mehr in den Bergen hinzugefügt. Von Dienstagmittag bis Freitagmorgen fielen 130 bis 150 Zentimeter Neuschnee im Land, lokal mehr. Das staatliche Warnzentrum schätzt die Lawinengefahr als groß ein. Dies bedeutet, dass die Warnstufe 4 in allen Höhenlagen vorherrscht. Die Hauptgefahr geht von neuem, frischem und älterem Treibschnee aus. Dies liegt auf einer ungünstigen alten Schneeoberfläche und ist sehr störanfällig. Fernauslösungen und viele spontane Lawinen sind zu erwarten. Dies können sehr große sein. Individuelle Wintersportler könnten daher sehr leicht Lawinen auslösen. Nach Angaben des staatlichen Warnzentrums sollten unerfahrene Personen keine Aktivitäten abseits gesicherter Hänge durchführen.
Aufgrund des starken Schneefalls ging am Donnerstagabend im Gebiet Höchst der Strom aus – mehr dazu in 7.400 Haushalten ohne Strom. Aufgrund der Lawinengefahr sind die Arlberger Gemeinden Lech, Zürs und Warth nicht erreichbar. Die Arlberger Bahnstrecke ist für den Fernverkehr zwischen Bludenz und Innsbruck unterbrochen. Alternativ verkehren Busse zwischen Bludenz und Ötztal. Nahverkehrszüge verkehren zwischen Innsbruck und Ötztal (voraussichtlich bis Freitag, 16.00 Uhr).

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Due to the heavy snowfall, 7,400 households without electricity.

Report: Muhammad Amir Siddique Austria.

According to information from the Landessturio Tirol, there are also major delays on the motorways – for example on the Inntal motorway towards Bregenz near Jenbach and Innsbruck-Amras. There is currently around half an hour of time lost on the Brenner motorway in the direction of Innsbruck. Lech, Zürs, Warth and St. Christoph are therefore not accessible in the Arlberg area. Sölden is also cut off. In addition, the Arlbergbahn route for long-distance traffic between Innsbruck and Bludenz is interrupted. The Brennerbahn route between Innsbruck and the Brenner Pass is also closed to local trains. Several roads in Tyrol have been closed because the amount of snow is currently high. Lech, Zürs, Warth and St. Christoph are therefore not accessible in the Arlberg area. Sölden is also currently cut off. A decision should be made in the afternoon, it said. The Inntal Autobahn between Zirl-West and the Pettnau service station is currently closed after an accident – a truck trailer is lying across the lane. There are over two kilometers of traffic jams. It is not possible to use the B171 as there are trees on the road in this area. In the direction of Bregenz, there is currently still some truck traffic jams on the right-hand lane between Vomp and Wattens. There were also delays in both directions on the Brenner motorway in the course of the morning. The B171 between Imst and Roppen is currently closed due to fallen trees. Evasion is possible via the A12. The B182 between Innsbruck-Süd and Schönberg is currently also blocked. Evasion is possible via the A13. In the Imst and Roppen area, around 200 households were without electricity on Friday morning after weather-related problems. Tinetz was able to repair the damage. Rail traffic is also restricted by the amount of snow. The Arlberg railway line is interrupted between Bludenz and Ötztal. There are alternatively buses. The Brenner railway line between Innsbruck and the Brenner Pass is closed – replacement buses have been set up. The Stubai Valley Railway is currently only running as far as Kreith due to fallen trees. There is a replacement rail service. As in Tyrol, the situation in Vorarlberg is still tense. Since 8 p.m., the rescue and fire brigade control center has recorded almost 60 missions, according to the Vorarlberg state studio. Above all, bent trees had to be cleared from roads and must continue to do so. Thousands of households in the Höchst area were temporarily without electricity. According to information from illwerke vkw, several earth faults have occurred. By switching in the medium-voltage network, individual areas could be supplied with electricity again. Around 7,400 connections in the communities of Höchst, Gaißau and Fußach were affected. The snowfall had caused several earth faults in the 110 kV network. As a result, the two lines to the Höchst substation were automatically disconnected from the grid. Due to the earth faults, both lines to the Höchst substation were automatically disconnected from the grid. By switching over in the medium-voltage network, individual areas could quickly be supplied with electricity again, and around 8:20 p.m. all customers had electricity again. Around 7,400 connections in the communities of Höchst, Gaißau and Fußach were affected. The fire brigades are in constant use due to the heavy snowfall. There have been around 60 missions since Thursday evening, mainly because of bent trees and stuck vehicles. In many places in Vorarlberg, cars got stuck in the snow. Here too, the fire brigades were and are in constant use.
In Vorarlberg, another 50 to 60 centimeters of fresh snow was added overnight across the country, and more in the mountains. From Tuesday noon to Friday morning, 130 to 150 centimeters of fresh snow fell in the country, locally more. The state warning center estimates the avalanche danger as large. This means that warning level 4 prevails at all altitudes. The main danger comes from new, fresh and older drift snow. This lies on an unfavorable old snow surface and is very prone to failure. Remote releases and many spontaneous avalanches are to be expected. These could be very large Individual winter sports enthusiasts could therefore very easily trigger avalanches. According to the state warning center, inexperienced persons should refrain from activities away from secured slopes.
Due to the heavy snowfall, the electricity went out in the Höchst area on Thursday evening – more on this in 7,400 households without electricity. Due to the danger of avalanches, the Arlberg communities of Lech, Zürs and Warth cannot be reached. The Arlberg railway line is interrupted for long-distance traffic between Bludenz and Innsbruck. Alternatively, buses run between Bludenz and Ötztal. Local trains run between Innsbruck and Ötztal (probably until Friday 4:00 p.m.)

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