Die Streitkräfte haben die Ermittlungen zu Vorwürfen sexueller Belästigung abgeschlossen:

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Die Streitkräfte haben die Ermittlungen zu Vorwürfen sexueller Belästigung abgeschlossen:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Österreich.

Die Streitkräfte haben die Ermittlungen zu Vorwürfen sexueller Belästigung und missbräuchlicher Verwendung von Daten während der Covid-Tests in Graz abgeschlossen. Dementsprechend wurde keine Straftat festgestellt. Vor einer Woche beschwerten sich insgesamt drei Frauen darüber, dass Soldaten während des CoV-Massentests in Graz nach ihrer Telefonnummer gefragt hatten, vier weitere Soldaten “unangemessen” kommuniziert hatten – mehr dazu bei Frauen, die während des CoV-Massentests sexuell belästigt wurden, und bei Belästigungen während des CoV-Tests: Neun Soldaten interviewt. Die Kommission des Steirischen Militärkommandos, zu der auch zwei Frauen gehörten, befragte alle 57 Soldaten, die von der Militärpolizei oder von Ermittlungsteams eingesetzt wurden. Einige gaben freiwilligen Zugang zu ihren Handys. Es wurde festgestellt, dass kein Soldat sexuell belästigt oder von Daten missbraucht wurde. Der Bericht der Ermittlungskommission des steirischen Militärkommandos liegt nun bei der Disziplinarabteilung des Ministeriums, die Ermittlungen in Wien dauern noch an. Da bisher kein konkreter Angeklagter identifiziert werden konnte, ist eine strafrechtliche Verfolgung derzeit nicht möglich. Sexuelle Belästigung ist eine sogenannte autorisierende Straftat und kann nur von der belästigten Person persönlich gemeldet werden. Das Ministerium betonte, dass es bedauerlich sei, wenn Frauen sich sexuell belästigt fühlten oder in sozialen Medien unangemessen mit ihnen kommuniziert wurden. Alle Soldaten wurden erneut in die Einhaltung des Datenschutzes und in das korrekte Verhalten beim Einsatz auf den Teststraßen eingewiesen. Das Ministerium bittet außerdem erneut alle Personen, die möglicherweise Belästigungen ausgesetzt waren, sich an die Bundeswehr zu wenden: entweder per E-Mail oder in einem beliebigen Büro.

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The armed forces have completed the investigations into allegations of sexual harassment:

Report: Muhammad Amir Siddique Austria.

The armed forces have completed the investigations into allegations of sexual harassment and improper use of data during the Covid tests in Graz. Accordingly, no criminal offense has been established. A week ago, a total of three women complained that soldiers had asked for their telephone number during the CoV mass test in Graz, four other soldiers had communicated “inappropriately” – more on this in women sexually harassed during the CoV mass test and in harassment during the CoV- Test: Nine soldiers interviewed. The commission of the Styrian Military Command, which also included two women, questioned all 57 soldiers deployed by the military police or by investigation teams; some gave voluntary access to their cell phones. No soldier has been found to have been sexually harassed or misused of data. The report of the investigative commission of the Styrian military command is now with the disciplinary department of the ministry, the investigations in Vienna are still ongoing. Since no specific accused could be identified so far, disciplinary prosecution is currently not possible. Sexual harassment is a so-called authorizing offense and can only be reported personally by the harassed person. The ministry emphasized that it was regrettable if women felt sexually harassed or were inappropriately communicated with them on social media. All soldiers were once again instructed on compliance with data protection and correct behavior when deployed on the test roads. The Ministry also asks once again all persons who may have been exposed to harassment to contact the Federal Army: either by email or at any office.

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