SPÖ-Chefin Dr. Pamela Rendi-Wagner sagte: „Wir sind alle Tirol, wir sind alle Österreich:

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SPÖ-Chefin Dr. Pamela Rendi-Wagner sagte: „Wir sind alle Tirol, wir sind alle Österreich:

Bericht: Muhammad Amir Siddique Wien Österreich.
(Pressekonferenz 10. Februar 2021, 12:46 Uhr)

Die Zahl der Neuinfektionen liegt immer noch weit über dem ursprünglichen Ziel der Regierung von 700 pro Tag. “Eine Inzidenz von 50 wäre immer noch das richtige Ziel”, betont Dr. Pamela Rendi-Wagner. Allein in der letzten Woche gab es in Österreich 9.000 Neuinfektionen und 300 Todesfälle! Das Gesundheitsrisiko durch Corona ist nach wie vor sehr hoch – insbesondere vor dem Hintergrund noch ansteckender Virusmutationen. Und die Regierung beschließt, sich zu entspannen: “Andere Experten und ich haben davor gewarnt, weil die Zahlen immer noch viel zu hoch sind!” Sagt Rendi-Wagner. Sie ist sich sicher: Die Fälle werden wieder auftauchen. In allen Diskussionen über Lockerungen wird “die Tatsache, dass es um menschliches Leben und manchmal um schwere Krankheiten geht, vernachlässigt”, macht Rendi-Wagner deutlich. Die Bundesregierung hat erneut die Kontrolle über das Virus verloren. Anstatt zu zögern, zu verhandeln und sich zu lockern, muss Türkisgrün endlich Verantwortung übernehmen und entschlossen handeln. Tirol macht das Risiko klar. “Das große Problem ist, dass wir nicht rechtzeitig gehandelt haben”, kritisiert Rendi-Wagner, obwohl Experten vor Wochen deutlich vor der gefährlichen südafrikanischen Mutation gewarnt haben. Aber die Regierung wartete, verhandelte und ergriff dann viel zu spät unwirksame Maßnahmen. „Die härtesten vom Staat und die Reisewarnung für Tirol kommen viel zu spät und sind auch zahnlos. Sie klingen vielleicht kraftvoll, haben aber fast keine Wirkung “, erklärt Rendi-Wagner. Eine gezielte regionale Quarantäne für den betroffenen Bezirk wäre wirksam gewesen, um die Ausbreitung des Virus schnell einzudämmen, sagt Rendi-Wagner. Aber die Regierung hat hier wertvolle Zeit verschwendet. Die Koronasituation hat sich weitgehend von der Bundesregierung gelöst “, begann Rendi-Wagner. Sie appelliert an die Regierung, endlich den Experten des Landes zuzuhören:” Nur so kann das Virus unter Kontrolle gebracht werden. Es gibt Situationen in Das Virus kann nicht verhandelt werden. Es gibt Situationen, in denen entscheidende Maßnahmen ergriffen werden müssen! “, erklärt Rendi-Wagner. Mit ihrem Zögern öffnete die Regierung die Tür zum neuen Virus. Sie können jetzt nicht die Verantwortung dafür verlagern Dies gilt für die Bevölkerung oder die Bundesländer. „Tirol zeigt, wie wichtig es ist, schnell und entschlossen zu handeln“, sagt Rendi-Wagner. Der Kampf gegen das Virus und seine Mutationen erfordert eine solide Grundlage für eine zeitnahe Entscheidungsfindung. zuverlässige Daten zur Verbreitung der Virusvarianten: „Um herauszufinden, wo sich die einzelnen Viren in welcher Intensität und Geschwindigkeit verbreiten, werden Echtzeitinformationen benötigt. Diese Übersicht fehlte, so etwas gibt es nicht“, kritisiert Rendi-Wagner und fordert Stand Ardisierte, methodische Erfassung von Virusvarianten, eine Art Mutationsüberwachung. “Weil der Südafrikaner nicht die letzte Variante gewesen wäre!”, Macht Rendi-Wagner deutlich. Sie brauchen auch eine klare Kommunikation und eine einheitliche Linie. Als Ende der Machtkämpfe zwischen Bund und Ländern fordert Rendi-Wagner außerdem: „Wir sind alle Tirol, wir sind alle Österreich. Wenn in Zukunft neue Varianten auftauchen, werden wir alle davon betroffen sein! Nicht nur eine Region, ein Bundesstaat, sondern alle. Wir müssen uns alle entschlossen zusammenreißen.

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SPÖ boss Dr Pamela Rendi-Wagner said “We are all Tyrol, we are all Austria:

Report: Muhammad Amir Siddique Vienna Austria.
(Press Conference February 10, 2021, 12:46 p.m.)

The number of new infections is still well above the government’s original target of 700 per day. “An incidence of 50 would still be the right goal,” emphasizes Dr Pamela Rendi-Wagner. In the last week alone there were 9,000 new infections and 300 deaths in Austria! The health risk from Corona is still very high – especially against the background of even more contagious virus mutations. And the government decides to relax: “Other experts and I have warned against this, because the numbers are still far too high!” Says Rendi-Wagner. She is certain: the cases will rise again. In all the discussions about loosening, “the fact that this is about human life and sometimes serious illnesses is neglected”, makes Rendi-Wagner clear. The federal government has again lost control of the virus. Instead of hesitating, negotiating and loosening up, turquoise-green must finally take responsibility and act decisively. Tyrol makes the risk clear. “The big problem is that we did not act in time,” criticizes Rendi-Wagner, although experts warned clearly of the dangerous South African mutation weeks ago. But the government waited, negotiated and then took ineffective measures far too late. “The roughest from the state and the travel warning for Tyrol come much too late and are also toothless. They may sound powerful, but they have almost no effect, ”explains Rendi-Wagner. A targeted regional quarantine for the affected district would have been effective in order to quickly contain the spread of the virus, says Rendi-Wagner. But the government has wasted valuable time here. The corona situation has largely slipped away from the federal government,” started Rendi-Wagner. She appeals to the government to finally listen to the experts in the country: “This is the only way to bring the virus under control. There are situations in which you cannot negotiate. The virus cannot be negotiated with. There are situations where decisive action must be taken! “, Clarifies Rendi-Wagner. With its hesitation, the government opened the door to the new virus. You can now not shift responsibility for this on the population or federal states. “Tyrol shows how important it is to act quickly and decisively,” says Rendi-Wagner. The fight against the virus and its mutations requires a solid basis for decision-making with up-to-date, reliable data on the spread of the virus variants. “Real-time information is needed to find out where each virus is spreading in what intensity and speed. This overview was missing, there is no such thing, ”criticizes Rendi-Wagner and calls for standardized, methodical recording of virus variants, a kind of mutation monitoring. “Because the South African, we would not have been the last variant!”, Rendi-Wagner makes clear. You also need clear communication and a consistent line. In addition, an end to the power struggles between the federal and state governments, Rendi-Wagner demands: “We are all Tyrol, we are all Austria. If new variants appear in the future, it will affect us all! Not just one region, one federal state, but all of them. We all have to pull together resolutely.

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